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Aktuelles aus dem AGJ-Fachverband
AGJ-Positionierung zum Cannabisgesetz
Die Bundesregierung hat sich für neue Wege in der Drogenpolitik entschieden - am 01.04.2024 trat das Cannabisgesetz (CanG) in Kraft. Privater Anbau, Besitz und Konsum von Cannabis sind nun für Erwachsene legal. In Anbetracht dieser aktuellen Entwicklungen rund um die Teillegalisierung von Cannabis zu Genusszwecken, stellen wir nachfolgend die Haltung des AGJ zu diesem Thema dar.> mehr lesen
Aktionstag Suchtberatung
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen fordert eine zweckgebundene Abgabe auf alle legalen Suchtmittel und Glücksspielangebote, die uneingeschränkt für die Vorbeugung, Behandlung und Erforschung von Abhängigkeitserkrankungen und anderen Konsumfolgen zur Verfügung gestellt wird. Allein durch Alkoholkonsum entstehen in Deutschland jährlich ca. 57 Milliarden Euro an Kosten. > mehr lesen
Suchthilfestatistik 2023 ist veröffentlicht
Die ältesten Klientinnen und Kliente in den Suchtberatungsstellen sind Menschen mit Alkoholproblemen, die jüngsten sind die mit Cannabisproblemen. Beide Gruppen sind überwiegend männlich. Diese und viele weitere Fakten enthält die Suchthilfestatistik, die auf Daten der ambulanten Suchtberatungsstellen des Landes beruht.
> Zur Suchthilfestatistik 2023
Neues Angebot: Mobbing-Beratung
Wir bieten vertrauliche und kostenfreie Online-Beratung zum Thema Mobbing zwischen Kindern und Jugendlichen. Wir unterstützen Fachkräfte darin, typische Fehler zu vermeiden und zeigen ihnen Möglichkeiten zur Bewältigung der Situation auf. Die Mobbing-Beratung können alle Lehr- und Fachkräfte in Schule und Jugendhilfe in Baden-Württemberg nutzen. > Zum Flyer
Der neue Doppel-Jahresbericht ist da
Die Einblicke 2024 informieren über Ereignisse und Fakten im AGJ-Fachverband. Ein Schwerpunkt dieses Berichts ist "Wirksamkeitsorientierung im AGJ-Fachverband". Ob in der Wohnungsnotfallhilfe, den Fachkliniken oder im PVD Zweckbetrieb – in allen Fachbereichen des Verbandes spielt dieses Thema ein große Rolle. Lesen Sie, wo, warum und wie. > Zum Bericht
DHS Jahrbuch Sucht 2024 erschienen
Was bedeuten aktuelle Daten zum Cannabis-/Tabakkonsum? Warum neue Empfehlungen zum Umgang mit Alkohol? Wie entwickelt sich die Anzahl drogenbedingter Todesfälle? Welche internetbezogenen Verhaltenssüchte sind am häufigsten? Das DHS Jahrbuch Sucht 2024 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) antwortet auf diese und andere Fragen, bündelt Fakten und greiftdrogenbezogene Themen auf. > Zum Jahrbuch